KI-Meeting-Assistent für Mac und iPhone
Hilfe während der Besprechung, nicht erst danach.
MeetMi hört mit, transkribiert auf deinem Gerät und sagt dir, was du als Nächstes fragen kannst, während die anderen noch reden. Je nach Besprechungsart zeigt es auch, wo jemand einer Frage ausweicht oder etwas behauptet, das früheren Aussagen widerspricht.
Eine Woche kostenlos testen. Voraussetzung: macOS 26 auf einem Mac mit Apple Chip oder iOS 26 auf dem iPhone.
Live-Transkript
- Reed College at that time offered perhaps the best calligraphy instruction in the country.
- Every poster, every label on every drawer was beautifully hand calligraphed.
- I decided to take a calligraphy class to learn how to do this.
- I learned about seraph and sand seraph typefaces about varying the amount of space between different letter combinations, about what makes great typography great.
- None of this had even a hope of any practical application in my life.
- But 10 years later, when we were designing the first Macintosh computer, it all came back to me.
- It was the first computer with beautiful typography.
MeetMi
[Fakt] Er kommt jetzt zum Beispiel mit der Kalligrafie – das Reed College bot damals vielleicht den besten Kalligrafieunterricht des Landes.
[Fakt] Gemeint sind wohl Serifen- und serifenlose Schriften – „seraph“ ist ein Transkriptionsfehler für „serif“.
[Fakt] Er beschreibt Grundlagen der Typografie: Buchstabenabstände (Kerning/Laufweite) und was richtig gute Typografie ausmacht – gelernt hat er das im Kalligrafiekurs.
[Fakt] 10 Jahre später, sagt er, sei ihm das Kalligrafie-Wissen beim Entwurf des ersten Macintosh „wieder eingefallen“ – das ist die Pointe, aber wie er es angewandt hat, erklärt er noch nicht.
[Aufgabe] Achte auf die angekündigte Verbindung zum Macintosh: Er wird wohl sagen, die Typografie des Mac stamme aus dem Kalligrafiekurs am Reed College – eine Behauptung, die man auf ihre Richtigkeit prüfen sollte.
[Rat] Prüfe die Behauptung, der Mac sei der erste Computer mit schöner Typografie gewesen – frühe Computer wie der Xerox Alto hatten schon Proportionalschriften, das „erste“ muss also überprüft werden.
MeetMi verfolgt das Gespräch, damit du bei der Sache bleiben kannst.
Kurze, konkrete Hinweise
Ein Echtzeit-Berater hört mit und meldet alle paar Sätze, was wichtig ist: Fakten, die du prüfen solltest, Risiken, die du ansprechen solltest, und was du als Nächstes fragen kannst.
Eine Analyse, die sich laufend neu schreibt
Im Hintergrund hält MeetMi ein aktuelles Bild der Personen, Zahlen und Zusagen fest und überarbeitet es alle paar Minuten. Der Rest richtet sich nach der Besprechungsart: Bei einer Verhandlung verfolgt MeetMi die Positionen beider Seiten, bei einem Video, einem Vortrag oder einem Podcast prüft es die Fakten.
Mitten in der Besprechung fragen
Tipp eine Frage ein, und du bekommst eine Antwort, die sich auf das stützt, was wirklich gesagt wurde. Mit deiner gesonderten Zustimmung kann MeetMi auch im Web recherchieren und die Quellen nennen, die es findet.
Transkribiert und übersetzt auf deinem Gerät
Die Transkription übernimmt Apples Spracherkennung direkt auf dem Gerät, auf dem Mac wie auf dem iPhone. Läuft die Besprechung in einer anderen Sprache, fügt Apples Übersetzung auf dem Gerät eine Zeile in der Sprache hinzu, in der MeetMi schreibt. Rohes Audio wird nie gespeichert oder hochgeladen.
Es hört auch die Gegenseite im Call
MeetMi kann alles transkribieren, was dein Mac abspielt, egal aus welcher App. So lässt sich auch die Gegenseite eines Calls erfassen. Dafür fragt macOS nach der Berechtigung „Aufnahme von Bildschirm & Systemaudio“. Du kannst ablehnen und nur das Mikrofon nutzen.
Die Notizen sind fertig, bevor du aufstehst.
Wenn die Besprechung endet, entwirft MeetMi die Notizen aus dem Transkript selbst und der laufenden Analyse: Überblick, Diskussion, Entscheidungen und Aufgaben. Die Notizen schreibt die Cloud-KI, deshalb gehören sie zum Abo.
Notizen, Analyse und Transkript kannst du als Markdown oder reinen Text exportieren.
MeetMi liest deinen Ordner, bevor es etwas sagt.
Gib MeetMi einen Ordner mit Briefings, Spezifikationen, Verträgen oder deinen eigenen Notizen, und Analyse, Antworten und Besprechungsnotizen prüfen deine Unterlagen, statt zu raten. Die Notizen landen in einem Ordner „Meetings“ darin.
Eine optionale Datei AGENTS.md im Ordner sagt MeetMi, wie es für dich arbeiten soll.
Liest Markdown, reinen Text, PDF, Word (.docx), Pages, HTML, RTF, CSV, TSV, JSON und YAML.
Was auf deinem Gerät bleibt und was nicht.
Audio verlässt nie dein Gerät
Spracherkennung und Übersetzung laufen auf deinem Gerät. Rohes Audio wird nie gespeichert und nie hochgeladen.
Cloud-KI bleibt aus, bis du zustimmst
Bevor Text gesendet wird, stimmst du einer Datenschutzinfo zu, die das Modell und die Anbieter nennt. Gesendet wird nur Text, etwa das Transkript, deine Fragen und die Abschnitte, die MeetMi aus deinem Ordner liest, über eine Route ohne Datenspeicherung.
Kein Konto
Du musst dich nirgends registrieren. Das Abo im App Store ist das Einzige, was du kaufst, und es bringt die Cloud-KI dazu.
Websuche braucht eine eigene Zustimmung
Recherchen gehen erst nach einer eigenen Zustimmung online, weil es bei der Suche nicht dieselbe Garantie ohne Datenspeicherung gibt. Live-Hinweise und Besprechungsnotizen suchen nie im Web.
Deine Dateien bleiben in deinem Ordner
Transkripte, Analysen und Notizen liegen auf deinem Gerät und in dem Ordner, den du auswählst.
Sag den anderen Bescheid
Die Regeln für Aufnahme und Transkription sind je nach Ort und Arbeitsplatz verschieden. Die Berechtigungsabfragen auf deinem eigenen Gerät sind keine Zustimmung der anderen Teilnehmenden, also sag ihnen Bescheid, wenn das nötig ist.
Jetzt im App Store
MeetMi für das iPhone
Für Besprechungen vor Ort. Leg das iPhone auf den Tisch, und es transkribiert auch bei gesperrtem Bildschirm weiter. Ein Abo gilt für Mac und iPhone mit demselben Apple Account, mit einem gemeinsamen Credit-Guthaben.
Auf dem iPhone hört MeetMi standardmäßig über das Mikrofon. Ab Version 1.0.1 unter iOS 27 kannst du auf das umstellen, was das iPhone selbst abspielt – Anrufe aber nicht.



Ein Tarif, abgerechnet über den App Store.
Credits messen, wie viel Cloud-KI du nutzt; eine längere Besprechung verbraucht also mehr. Transkription und Übersetzung laufen auf deinem Gerät und kosten keine Credits.
Läuft das Abo aus oder sind die Credits aufgebraucht, funktionieren Transkription, Übersetzung, Verlauf und Export weiter. Neue KI-Arbeit stoppt: Live-Hinweise, Analyse, Antworten und Besprechungsnotizen.
$9.99 im Monat in den USA
Der App Store zeigt dir den Preis für dein Land oder deine Region, bevor du das Abo abschließt.
- Eine Woche kostenlos testen, mit 1.000 Credits, für neue Abonnenten
- 4.500 Credits jeden Monat nach dem Probeabo
- Ein Abo für Mac und iPhone
- Jederzeit in deinem Apple Account kündbar
Fragen
Was ist MeetMi?
MeetMi ist ein KI-Meeting-Assistent für Mac und iPhone. Es transkribiert deine Besprechung auf deinem Gerät. Mit einem Abo gibt es dir außerdem Live-Hinweise, während noch geredet wird, führt eine laufende Analyse und schreibt die Besprechungsnotizen, wenn du die Besprechung beendest.
Nimmt MeetMi meine Besprechungen auf?
Nein. Audio wird auf deinem Gerät laufend in Text umgewandelt, und das rohe Audio wird nie gespeichert oder hochgeladen. Was MeetMi behält, sind Transkript, Analyse und Notizen, auf deinem Gerät und in deinem Ordner.
Funktioniert MeetMi mit meiner Meeting-App?
MeetMi wird nicht in Meeting-Apps eingebunden und muss das auch nicht. Auf dem Mac transkribiert es alles, was dein Mac abspielt, dazu dein Mikrofon. Kein Bot wählt sich in den Call ein, und in der Meeting-App musst du nichts installieren. Auf dem iPhone kann MeetMi keine Anrufe auf dem iPhone selbst hören; dort ist es für Besprechungen vor Ort gedacht.
Was unterscheidet MeetMi von anderen KI-Notiz-Apps?
MeetMi soll helfen, während noch geredet wird, und nicht nur hinterher Notizen schreiben. Es transkribiert auf deinem eigenen Mac oder iPhone, dein Audio wird also nie hochgeladen, nicht einmal für die Transkription, und nur der Text bleibt erhalten. Kein Bot wählt sich in den Call ein, und du musst kein Konto anlegen. Mehr dazu: MeetMi im Vergleich mit anderen KI-Notiz-Apps.
Kann ich MeetMi ohne Abo nutzen?
Ja. MeetMi kannst du kostenlos laden, und auch ohne Abo kannst du auf Mac und iPhone Besprechungen starten, auf deinem Gerät transkribieren und übersetzen und deinen Besprechungsverlauf behalten und exportieren. Das Abo bringt die Cloud-KI dazu: Live-Hinweise, Analyse, Antworten auf deine Fragen und Besprechungsnotizen.
Was sendet MeetMi in die Cloud?
Nur Text, und nur nach deiner Zustimmung: etwa das Transkript, deine Fragen, frühere Antworten von MeetMi, die laufende Analyse, deine AGENTS.md und das, was MeetMi aus deinem Ordner liest. Das geht über das MeetMi-Relay und OpenRouter an die KI-Anbieter, über eine Route ohne Datenspeicherung, und Audio wird nie gesendet. Die Datenschutzinfo nennt das Modell und die Anbieter; ändern sie sich, bleibt die Cloud-KI aus, bis du erneut zustimmst. Die Websuche ist davon getrennt und bleibt aus, bis du ihr eigens zustimmst. Mehr dazu: was gesendet wird und wohin.
In welchen Sprachen funktioniert MeetMi?
MeetMi transkribiert 10 Sprachen (13 Optionen in den Einstellungen): Englisch, Mandarin, Kantonesisch, Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch. Die automatische Erkennung, die Voreinstellung, wählt nur zwischen Englisch, Mandarin und Japanisch; jede andere gesprochene Sprache stellst du also in den Einstellungen ein. MeetMi kann in einer anderen Sprache schreiben als der gesprochenen, zum Beispiel Englisch hören und auf Chinesisch beraten. Es schreibt auf Englisch, vereinfachtem oder traditionellem Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch oder Italienisch. Prüfe vor deiner ersten Besprechung die „Ausgabesprache“ in den Einstellungen: Bis Mac 1.0.1 und iPhone 1.0 schreibt eine neue Installation auf vereinfachtem Chinesisch. Ab Mac 1.0.2 und iPhone 1.0.1 startet sie mit „Systemstandard“, und das heißt Englisch, außer die erste Sprache des Geräts ist vereinfachtes Chinesisch. Ab diesen Versionen gibt es auch die Oberfläche der App in denselben 10 Sprachen, und sie richtet sich nach der Sprache deines Geräts.
Erkennt MeetMi, wer spricht?
Nein. MeetMi erkennt und benennt keine Sprecher: Jede Zeile im Transkript ist nur mit „Mikro“ oder „System“ markiert, je nachdem, woher der Ton kam. Namen in der Analyse stammen aus dem, was gesagt wurde, oder aus deinem Ordner, nicht aus den Stimmen.
Kann ich MeetMi für Besprechungen vor Ort nutzen?
Ja. Leg dein iPhone auf den Tisch, und MeetMi hört über das Mikrofon zu. Es transkribiert auch bei gesperrtem Bildschirm weiter. Auf dem Mac kann MeetMi ebenfalls über das Mikrofon zuhören. Mehr dazu: Einsatzbereiche von MeetMi.
Muss ich anderen sagen, dass ich MeetMi nutze?
Das hängt davon ab, wo du bist und wo du arbeitest, denn die Regeln für Aufnahme und Transkription sind verschieden. Da sich kein Bot in den Call einwählt, liegt es an dir, den anderen Bescheid zu sagen. Die Berechtigungsabfragen auf deinem eigenen Gerät sind keine Zustimmung der anderen.
Funktioniert MeetMi offline?
Teilweise. Transkription, Übersetzung, Verlauf und Export funktionieren in MeetMi ohne Verbindung, sobald Apples Sprachmodelle und Übersetzungssprachen auf deinem Gerät sind; fehlen sie noch, müssen sie einmal heruntergeladen werden. Live-Hinweise, Analyse, Antworten auf deine Fragen und Besprechungsnotizen nutzen Cloud-KI und brauchen deshalb Internet.
Was passiert, wenn ich kündige?
Transkription, Übersetzung, dein Besprechungsverlauf und der Export funktionieren weiter. Neue KI-Arbeit stoppt: Live-Hinweise, Analyse, Antworten und Besprechungsnotizen. Du verwaltest oder kündigst das Abo in deinem Apple Account, wie jedes andere Abo im App Store.
Was brauche ich für MeetMi?
macOS 26 oder neuer auf einem Mac mit Apple Chip (M1 oder neuer) oder iOS 26 oder neuer auf dem iPhone.
Gibt es MeetMi für Windows, Android oder im Web?
Nein. MeetMi gibt es nur für Mac und iPhone. Auf einem iPad läuft es als iPhone-App, nur mit dem Mikrofon und ohne iPad-Layout.